Von lauwarmen Pommes und vom #FridaysForFuture im Alltag.

Freedom of Speech l Donnerstag, 22. März 2019

Kurz nach der Eröffnung im Herbst war ich schon einmal im „BraufactuM“ und war damals nur wenig begeistert. Heute ist Zeit für einen zweiten Besuch.

Es heißt, dass man über Geschmack nicht streiten kann. Wenn ich allerdings einen Blick auf das Interior, des auf Bier, Burger und BBQ spezialisierten Restaurant werfe, gruselt es meinem inneren Ästhetik-Polizisten. Was hat man nur aus diesen herrlichen Räumen gemacht!?

Meine Kritikpunkte im Oktober waren die Bedienung und die Qualität des Essens. Der Service hat sich mittlerweile eingespielt. Die Kellnerin hat Spaß an ihrer Arbeit. Sie war auch immer zur passenden Zeit da. Leider konnte sie – wie beim letzten Besuch – nur lauwarmes Essen servieren. Da hilft es nicht, dass die Präsentation von Burger und Pommes frites top ist. Aber so hatte wenigstens das Auge was.

Leider kann ich an dieser Stelle keine Bilder zeigen. Ich hatte, zur Freude meines Begleiters, zwar welche gemacht, aber vorm Blogbeitragschreiben gelöscht. Aber ich will an dieser Stelle das Thema wechseln und trotzdem im BraufactuM bleiben: Umweltschutz geht uns alle an!

Pommes und Burger wurden jeweils in einer Papiertüte liegend auf einem Teller serviert. Muss das sein? Auf diese Dekoration kann relativ einfach verzichtet werden und gleichzeitig damit etwas für die Umwelt getan werden. Stichwort Müllvermeidung. Eine gute Präsentation des Essen ist auch so möglich.

Damit zum Juryurteil – also meinem: Sorry BraufactuM, muss nicht allzu bald wieder sein.
Sechs von 10 Majo-Klecksen. 

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