Von einer total realistischen Handlung und von garkeinen Übertreibungen.

Culture Club l Mittwoch, 22. August 2018

Die Impossible Mission Force (IMF) ist wieder da! Agent Ethan Hunt ist wieder da! Also endlich wieder Martial Arts at its finest im Kino: „Mission: Impossible – Fallout“.

Kurz zur Handlung des mittlerweile 6. Teils der M:I-Reihe: Auf dem Schwarzmarkt werden drei Plutonium-Kapseln angeboten. Besonders interessiert ist eine Weltuntergangsterroristengruppe. Die „Apostel“ wollen zwar nichts weniger als den Frieden. Ihr Credo lautet jedoch „Kein Frieden ohne Opfer“ und dieser Logik folgend, wollen sie viele Opfer erbringen, in dem sie die Weltordnung mit nuklearen Explosionen destabilisieren. Doch zunächst haben Ethan Hunt (Tom Cruise) und seine Partner Benji (Simon Pegg) und Luther (Ving Rhames) in Berlin eine Chance zuzugreifen.

Beim Plutonium-Shopping geht aber alles schief. Hunt rettet seinen Partner Luther und steht dafür mit leeren Händen da. Für die restliche Einkaufstour bekommt er deshalb einen Aufpasser von der CIA.

Soweit ist alles ganz gut und noch nachvollbar. Nach dem Opening wird es nämlich mehr als nur leicht unübersichtlich: Wer spielt hier welches Spiel? Während ich noch damit beschäftigt war, gedanklich Ordnung in das Geschehen zu bringen, zieht die Geschwindigkeit auf der Leinwand an. Alles, aber auch alles wird auf die Spitze getrieben und immer, wenn ich dachte, es geht nicht noch mehr, wurde (manchmal leider) noch eine Schippe obendrauf gelegt. – Am Ende wird natürlich alles „gut“.

Das Juryurteil – also meins: Absolut mitreißend. Einfach Irre.
Acht von zehn Hubschrauberrundflügen.

Bildquelle Poster: Paramount Pictures Germany


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.