Von der Mundmaske und vom deutsch-chinesischem Krieg.

Liebe Leser dieses kleinen aber feinen Blogs, falls demnächst der deutsch-chinesische Krieg ausbricht, bin ich schuld. Wahrscheinlich habe ich zu deutlich über das Modepüppchenbürschlein geschmunzelt. Bitte entschuldigen Sie!

Letzte Nacht habe ich von einer Frau geträumt. Sie erklärte mir, dass wir uns schon aus einem anderen Traum kennen. Jetzt, auf dem Weg zur Arbeit, denke ich im Bus drüber nach und bemerke wie ein chinesischer Hipster einsteigt. Ich mustere ihn. Dunkle knöchelhohe Schuhe, weiße Socken und natürlich hochgekrempelte Skinny-Jeans. Aber er ist einer der Wenigen, denen das so steht. Der lange Mantel ist offen. Ein Shirt von Titus sichtbar. Natürlich trägt er einen XXL-Schal und – ich musste erst genauer hinsehen – einen farblich passenden Mundschutz in schwarz. Die Nase bleibt allerding frei.

Ich muss lachen und drehe meinen Kopf schnell. Es könnte aber die Möglichkeit bestehen, dass er es mitbekommen hat. Wir müssen in den nächsten Tagen also die Reaktionen aus Peking abwarten.

Bildquelle: amazon.de

4 Kommentare

  1. Vielleicht hat er Angst vor der angedrohten Grippeepidemie. Ich erinnere mich, Bilder aus Japan gesehen zu haben, auf denen ganz viele Menschen einen Mundschutz trugen.
    Mein ehemaliger Chef trug einen Mundschutz als er mal stark erkältet war und sich unbedingt ins Büro schleppen wollte.

    1. Über Sinn und Zweck einer solchen Maske lässt sich sicher trefflich streiten, auch aus hygienischen Gründen, aber wenn er sie schon aufsetzen will, sollte er das richtig machen und das hat mich doch amüsiert. 🙂 😉

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