Von Star Wars und von den letzten Jedi.

„For our lovely Princess Leia, Carrie Fisher.“

Achtung Spoiler: Dieser Beitrag handelt von Episode VIII. Er verrät so einiges über die letzten Jedi und wie es weitergeht. Bei Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen der Macht wenden Sie sich aber bitte an Ihren örtlichen Jedimeister.

Rey hat Luke Skywalker auf dem Inselplaneten Ahch-To gefunden. Auf der Suche nach ihrer Bestimmung will sie seine Schülerin sein. Gequält von Selbstzweifeln schlägt der letzte Jedimeister diesen Wunsch jedoch aus. Erst als er ihre schon vorhanden Fähigkeiten sieht, gibt er ihr drei Lektionen. Nachdem Luke Skywalker von Meister Yoda schließlich noch den berühmten „Stups in die richtige Richtung“ bekommt, unterstützt er schließlich die Rebellen um seine Schwester Leia im Kampf gegen die dunkle Erste Ordnung doch.

Mit diesen nur 77 Wörtern ist die wichtigste Handlung aus „Star Wars VIII – Die letzten Jedi“ eigentlich schon zusammengefasst. Der Film dauert aber 152 Minuten. Diese wollen gefüllt werden. Zusätzlich muss noch der Grundstein für die Fortsetzungen gelegt werden. Also lernen wir neckische Alien-Tierwesen kennen, erleben eine Liebesgeschichte, besuchen den allerersten Jeditempel, stellen die Frage, ob es auf einem Sternenkreuzer keinen Autopiloten gibt und werfen einen Blick auf die neueste Hoffnung.

Vieles davon fühlt sich wie schon mal gesehen an. Liebevoll sind die Hommagen an frühere Filme und beeindruckend, wie allein Töne Szenen gestalten können. So spricht der Vertreter der dunklen Seite der Macht von seinem Großvater. Mit ein paar klangvoll intonierten Atemzügen ist schnell klar, dass Kylo Ren der Enkel von Darth Vader ist.

Das Juryurteil – also meins: Ein Muss für Fans wie mich. Für die Anderen gute Kinounterhaltung.
Sieben von 10 Lichtschwertern.

Bildquelle: wallpapersden.com / Lucas Film Ltd. / Walt Disney Germany

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